Was ist die Folge, wenn man nicht zum Evangeli-um vom Wasser und dem Geist zurückkehrt?
Wir stehen nun vor einer Frage, der wir uns stellen müssen.
Es ist die Frage: „Wenn man nicht zum Evangelium vom Was-ser und dem Geist zurückkehrt, was ist das Ergebnis?“
Dies ist keine Aussage, die dazu gedacht ist, jemanden zu verur-teilen oder zu bedrohen, sondern eine Aufforderung, sich ruhig der geistlichen Konsequenz zu stellen, die die Bibel bereits klar aufzeigt.
Das hervorstechendste Merkmal eines Glaubens, der nicht zum Evangelium vom Wasser und dem Geist zurückkehrt, liegt darin: Während man sagt, das Sündenproblem sei erledigt, ver-bleibt es in Wirklichkeit in einem Zustand, in dem es nicht erle-digt ist.
Sie bekennen zwar, dass sie an das Kreuz glauben, aber sie wis-sen nicht, wann ihre Sünden auf Jesus übertragen wurden.
Infolgedessen wird der Zeitpunkt der Sündenübertragung unklar, und das Gewissen klagt einen fortwährend der Sünde an.
Der Gläubige erlangt durch Buße einen Moment der Erleichte-rung, wird aber bald wieder von Schuldgefühlen gefangen ge-nommen und kann den Kreislauf eines Lebens, das immer wie-der Buße tut, nicht durchbrechen.
Ein Zustand, niemals der Frage entkommen zu können, ob man die Errettung empfangen hat, dauert an, und dies ist der Zustand eines ungewaschenen Gewissens, von dem die Bibel spricht.
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